
Forschung & Entwicklung EUF
EUF-Studie 2011 >>>
Generationsübergreifender Wissenstransfer

Voneinander & Miteinander Lernen in Mehr-Generationen Unternehmen
Bleibt das Familienunternehmen in der Familie, so bietet sich die große Chance, neben Wissen auch viel an Erfahrung an die nächste Generation weiterzugeben, beispielsweise:
- aus dem Bauch heraus richtige Entscheidungen zu treffen
- aus dem Stand heraus zu erklären, wie eine Maschine funktioniert, ein Prozess abläuft
- die individuellen KundInnenbeziehungen und -bedürfnisse optimal an die nächste Generation weiterzugeben, ...
Präsentation der Ergebnisse am 17.10.2011 >>>
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EUF-Studie 2009 >>>
Wenn Töchter weiterführen

Wenn Töchter weiterführen - Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen
Das Institut EUF hat wesentliche Erfolgsfaktoren weiblicher Führungskräfte in Familienunternehmen untersucht. Diese Studie ist eingebettet in ein Gesamtkonzept mit dem Fokus „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen in Familienunternehmen“. Ziel dieser Studie ist es, exemplarisches Wissen zu gewinnen und anhand von Einzelfällen Merkmale aufzuspüren, die über Einzelfälle hinaus wesentlich sein könnten. Durch einen Wissenstransfer in die Praxis für die Praxis werden die Ergebnisse, die internen und externen Erfolgsfaktoren sowie damit verbundene Ressourcen zukünftigen Nachfolgerinnen direkt zur Verfügung gestellt und bei Bedarf ausgebaut, um die Transparenz und Zahl erfolgreicher Unternehmensnachfolgen durch Frauen und eine Stärkung von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen.
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Frauen in Familienunternehmen
- Aktuell findet die Hälfte aller Unternehmensnachfolgen im Familienkreis statt.
- Bereits 43% aller NachfolgerInnen sind Frauen, Tendenz steigend.
- Laut einer aktuellen Studie der KMU Forschung Austria stehen zwischen 2009 und 2018 rund 57.500 österreichische KMU mit rund 502.000 Beschäftigten zur Übergabe an.
- Bis 2018 werden es also allein in Österreich ca. 24.700 weibliche Führungskräfte sein. Das zeigt die große Bedeutung, die Frauen für die Wirtschaft haben.
- Forschungsergebnisse zeigen auf, dass eine Unterstützung von „außen“ im Nachfolgeprozess den erwarteten Erfolg erhöht.
- Familienunternehmen planen über mehrere Generationen; der Unternehmenserfolg und die langfristige Sicherung von Arbeitsplätzen stehen im Vordergrund.
- Das Institut EUF unterstützt die Verbesserung der Nachfolgeprozesse und die erfolgreiche Betriebsübergabe an Töchter.
- Das Institut EUF unterstützt den erfolgreichen Start in die Führungsebene und den Ausbau von wesentlichen Ressourcen und trägt somit zum langfristigen Erhalt von Arbeitsplätzen bei.
Aktuelle Studien & Publikationen zu den Themen
Übergabe und Familienunternehmen:
Österreich:
"Erfolgsfaktoren österreichischer Familienunternehmen - Das Zusammenspiel von Familie und Unternehmen in Entscheidungs- und Konsens- bzw. Konfliktprozessen"
FOFU Forschungsinstitut für Familienunternehmen, WU Wien, 2011 | Mehr Infos & zur Gesamtstudie >>> | >>> Zusammenfassung
"Conflicts in family firms: state of the art and perspectives for future research"
FOFU Forschungsinstitut für Familienunternehmen, WU Wien, 2011
>>> Zusammenfassung
"Das Familiness-Konzept - Literaturanalyse und systemtheoretische Überlegungen"
FOFU Forschungsinstitut für Familienunternehmen, WU Wien, 2010
>>> Zusammenfassung | Diese Studie ist im Journal of Family Business Strategy, 2010, Volume 1, Heft 3 veröffentlicht worden. Hier der Link zur Gesamtstudie >>>
"Ambidexterity in Familienunternehmen - Die Top-Management-Familie als Innovationsinkubator"
FOFU Forschungsinstitut für Familienunternehmen, WU Wien, 2010
>>> Zusammenfassung
"Marktorientierung von Familienunternehmen - Eine Analyse der Wirkung auf den Erfolg"
FOFU Forschungsinstitut für Familienunternehmen, WU Wien, 2010
>>> Zusammenfassung
Mittelstandsbericht 2010: Bericht über die Situation der kleinen und mittleren Unternehmungen der gewerblichen Wirtschaft, Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
>>> Zusammenfassung
"Töchter in der Nachfolge von mittelständischen Familienunternehmen. Warum werden oft 50% des Nachfolgepotentials verschenkt?"
Autorin: Dr. Carla R. Caspary, Dissertation an der WU Wien, 2010. Frau Caspary ist selbst Nachfolgerin, mehr Infos im EUF-Unternehmerinnenpool >>> | >>> Kurzfassung
"Strategisches Verhalten und Erfolgsfaktoren von Familienunternehmen"
FOFU Forschungsinstitut für Familienunternehmen, WU Wien, 2009
>>> Zusammenfassung
„Unternehmensübergaben und –nachfolgen in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der Gewerblichen Wirtschaft Österreichs“
Autoren: KMU-Forschung Austria, Irene Mandl, Céline Dörflinger, Karin Gavac, Peter Voithofer, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit sowie der Wirtschaftskammer Österreich - Gründer-Service, 2008
>>> Endbericht als PDF-Datei
"Overview of Family Business Relevant Issues"
Autoren: KMU-Forschung Austria, Irene Mandl, Ulla Hytti, Johan Lambrecht, Pekka Stenholm, Peter Voithofer im Auftrag der Europäischen Kommission, 2008
Endbericht >>>
Länderbericht Österreich >>>
OTS-Presseaussendung >>>
Deutschland:
Faktenblatt "Unternehmensnachfolgen durch Frauen in Deutschland - Daten und Fakten II"
Verfasser: bga Bundesweite Gründerinnenagentur Deutschland, Juni 2010 (Beinhaltet Grafiken und Daten aus der EUF-Studie-2009)
>>> Faktenblatt als PDF-Datei
"Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“
Autoren: Professor Dr. Dr. Rolf Haubl, Diplomökonomin Dr. Bettina Daser (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutschland, 2006
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/studie-unternehmensnachfolge,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
Schweiz:
„Erfolgreiche Unternehmensnachfolge – Studie mit KMU-Unternehmen zu emotionalen und finanziellen Aspekten"
Verfasser: Center for Family Business der Universität St. Gallen, Frank Halter, Thomas Schrettle, Prof. Rico Baldegger
Herausgeber: Credit Suisse AG, Hans Baumgartner, Urs Dickenmann, 2009
http://www.kmu.unisg.ch/org/kmu/web.nsf/df76d44a9ef44c6cc12568e400393eb2/dcc81c7932c74021c12575670055265a/$FILE/d_Unternehmensnachfolge.pdf
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