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Fachbuch Familieninterne Betriebsnachfolge | Neuauflage 2012
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„Wissen on demand“ - Fachliteratur mit hilfreichen Checklisten, Formularen und Vorlagen
Sie führen einen Familienbetrieb und möchten diesen an Ihre Kinder weitergeben? Sie möchten als Nachfolger/Nachfolgerin das „Erbe Ihrer Eltern“ annehmen? Dieses e-book bietet Ihnen Anregungen, wie Sie die Übergabe Ihres Familienunternehmens aus persönlicher und emotionaler Sicht bestmöglich gestalten können. Erfahren Sie, wie Sie als Vater oder Mutter Ihre Kinder bei der Unternehmensübergabe erfolgreich unterstützen können. Nachfolger/Nachfolgerinnen erhalten wertvolle Anleitungen, um gestärkt und sicher die lange geplante Übernahme anzutreten und die neue Rolle sowohl im Unternehmen als auch innerhalb der Familie deutlich sichtbar zu machen. Erhöhen Sie dadurch die Stabilität, die jedes Unternehmen zum Fortbestand benötigt, schaffen Sie Klarheit und Transparenz und fördern Sie so familiäre Zufriedenheit und Ihren unternehmerischen Erfolg.
Kosten pro Stück (Versand als PDF-Datei): € 28,- (zuzügl. 10% MwSt.) | Bitte gewünschte Stückzahl angeben!
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"Yes She Can - Die Zukunft des Managements ist weiblich"
Trotz aller Frauenquoten, Emanzipationsbestrebungen und positiver Beispiele: Der Anteil der Frauen in den Chefetagen liegt nach wie vor nur bei 2,5 Prozent. In den Vorständen der 200 größten deutschen Unternehmen sind nur 21 Frauen. Und das, obwohl bewiesen ist, dass Frauen ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und Erfolgsgarant sind und damit ein dringend notwendiger Bestandteil der Unternehmensführung. Wollen Unternehmen langfristig bestehen, sind sie schlicht auf weibliche Führungskräfte angewiesen. Marianne Heiß, als CFO bei der Agentur BBDO selbst Topmanagerin, zeigt, warum sich Unternehmen selbst ins Ausstellen, wenn sie auf weibliche Mitarbeiter verzichten.
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OeNWE - "Würdigung der Unternehmerethik - ein Leitfaden für die Diskussion um Gut und Böse, Recht und Unrecht in der Wirtschaft"
Das OeNWE – Österreichisches Netzwerk für Wirtschaftsethik – hat den 1. Band seiner Schriftenreihe der „Würdigung der Unternehmerethik“ gewidmet. Das Buch entstand aus einer umfassenden Diskussion der Autoren und des Netzwerkes Wirtschaftsethik mit rund 200 Unternehmer/innen mit dem Ziel, einen roten Faden der Unternehmerethik zu bieten. Wirtschaftsethik heißt, moralische Fragen in der Wirtschaft mit praktischen Lösungen zu beantworten. Behandelt werden Fragen wie: Welche Aufgaben hat ein/e Unternehmer/in? Verträgt sich kurzfristige Profitorientierung mit sozialer Verantwortung? Sind Unternehmertum und Umweltschutz ein Gegensatz? Wie navigiert der/die Unternehmer/in zwischen Fremd- und Selbstbestimmung, Gut und Böse, Recht und Unrecht? Nähere Informationen & Bestellung unter www.oenwe.com.
"Gefährliche Managementwörter - Und warum man sie vermeiden sollte" von Fredmund Malik
In der Physik ist das klar: Wer Dichte und Masse verwechselt, gilt zu Recht als Dilettant. Analoges kommt im Management aber nicht als Ausnahme, sondern regelmäßig vor. Wörter wie die "Vision" grassieren ungehemmt, das "Potential" wird bei den sogenannten Führungskräften gerne eingeflochten, immer dann, wenn eigentlich nur noch die Hoffnung das Geschäft am Leben erhält. Oder das "Coaching", inflationär dann angeraten, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. EBITDA, Gewinn und Nachhaltigkeit, mitunter hat der Hörer das Gefühl, es verhält sich hier wie mit des Kaisers neuen Kleidern: nur über die Verwendung bestimmter Begriffe meint mancher sich schon als Kenner der Materie zu empfehlen. Gerade im Management ist für Klarheit und Richtigkeit des Denkens zu sorgen. Erst daraus resultiert richtiges Verhalten und Handeln. "Gefährliche Wörter" müssen daher erkannt und vermieden werden. >>>
"Emotionskompetenz leicht gemacht!"
Gefühlsmanagement - Eigene und fremde Gefühle verstehen, nutzen und steuern: Konstruktiver Umgang mit Emotionen im Beruf, Team und Alltag
Mehr Infos unter diesem Link >>>
Weitere Literatur zum Thema Familienunternehmen:
"Blut ist dicker als Wasser" Interferenzen zwischen Familienunternehmen und Unternehmerfamilien - für ein besseres Organisationsverständnis für Familienunternehmen, Unternehmerfamilien & BeraterInnen, zu beziehen beim Grin Verlag >>>
"Unternehmensübergabe nachhaltig gestalten - Den Generationenwechsel zeitgerecht einleiten und durchführen"
Das Buch bereitet als praxisorientiertes Fachbuch zukünftige Familienunternehmer und scheidende Familienunternehmer frühzeitig vor der geplanten Betriebsübergabe auf den Übergabeprozess vor. Es geht dabei nicht um juristische und betriebswirtschaftliche Aspekte, sondern um den Umgang der Generationen miteinander. Eine von den Autoren durchgeführte Studie über erfolgreiche und nicht erfolgreiche Übergaben präzisiert diesen Unterstützungsbedarf. An vielen Beispielen machen die Autoren die Unternehmenspraxis lebendig und leicht nachvollziehbar. Ein Fragenkatalog zu den einzelnen Kapiteln unterstreicht die Praxistauglichkeit. Eine spannende und aufschlussreiche Lektüre. Autoren: Norbert Wandl und Ute Habenich >>>
"Unternehmensübernahmen durch Frauen - Zur Sicherung des familieninternen Generationenwechsels"
Katrin Isfan untersucht, welche Faktoren das Nachfolgerinnenpotenzial entscheidend determinieren. Sie präsentiert ein differenziertes Bild der gegenwärtigen Situation auf dem Nachfolgemarkt und dokumentiert im Rahmen einer Best-Practice-Analyse nachfolgerelevante Genderspezifika anhand der Erfahrungen erfolgreicher Nachfolgerinnen.
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"Töchter in der Nachfolge in mittelständischen Familienunternehmen. Warum werden oft 50% des Nachfolgepotenzials verschenkt?"
Eine deskriptive Untersuchung auf Basis der Sozialisationstheorien von Dr. Carla Caspary
Bei der Betriebsübergabe von Familienunternehmen bestehen aufgrund der häufig anzutreffenden automatisierten männlichen Nachfolgeregelung immer noch hartnäckige Vorbehalte gegenüber weiblichen Nachfolgern. In der vorliegenden Untersuchung werden die ausschlaggebenden Gründe untersucht. Darüber hinaus wird verdeutlicht, warum Töchter dennoch zur Nachfolgerin gewählt werden oder warum ihr Potential oft von den Eltern "verschenkt" wird. Hierbei werden verschiedene Einflussfaktoren und Bedinungen identifiziert, die sich förderlich oder hinderlich darauf auswirken, dass Töchtern die Rolle der designierten Nachfolgerin zugestanden wird. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Motivation der Töchter, die Nachfolge anzutreten, auf eine gezielte Sozialisation der Eltern zurückzuführen ist, in der die Übertragung unternehmerischer Werte und Leitbilder erfolgt ist.
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